Musikförderkreis Nandlstadt

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MS2 Martin Schmitt - Freitag, 25. März 2022, 20:00 Uhr
Huberhof Airischwand 5, 85405 Nandlstadt  
Martin Schmitt präsentiert erneut eine gelungene Mischung aus eigenen bayrischen Songs, Blues, BoogieWoogie und Gedichten als lyrisches „Schmiermittel“ zwischen den Programmpunkten. Sein pianistisches, sängerisches und kabarettistisches Potential verschmilzt zu einer perfekten Melange mit einzigartigem Entertainmentfaktor.Eine Show die verbindet.Groove und Gehirn.Reim und Swing.Oder einfach: von Kopf bis Blues!
Pressestimmen:„...die Sprüche zwischen der Musik herrlich-herzhaft bairisch, authentisch und weiterhaben über jene oft faden, gequälten Wortbrücken, die manch anderer Bühnenkünstler zu legen versucht. Martin Schmitt ist ein Stück Bayern. Wahre Lebensart, doch ohne Lederhose. Schlagfertig, liebenswert, lustig, geradlinig.Naturtalent für einzigartige Komik. Und Songtexte, die dank Dialekt mächtigWortwitz spiegeln...“ (Allgäuer Zeitung)     Web
MF1 Michael Fitz - Samstag, 11. November 2022, 20:00 Uhr
Huberhof Airischwand 5, 85405 Nandlstadt
„Da Mo (Der Mann)“ ..eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen. Was Michael Fitz – eben auch ein Solcher – alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen , wachsamen und vor allem unbestechlichen Geist schließen. Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen , wo er sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier. Nein ..Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, lieb gewonnene aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, ( pardon!) männlichen Sein im Weg. Nein, „Er“, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, in Richtung Einsicht oder besser, ungeschönter, realistischer Selbstsicht. Da hat er noch viel vor sich. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt, neu positionieren zu können. Ob „Er“ , der Künstler das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen „Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht , darüber kann man nur spekulieren.. aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte . Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie..von und mit Michael Fitz   Web